Trends gekonnt kombinieren
Donnerstag, 14. April 2011 13:36:32 Europe/Berlin
Es gibt immer Trends, die fast zeitlos sind und ständig im Straßenbild zu sehen sind. Viele dieser Trends gelingt es schon seit Jahren, in unterschiedlichen Zeitabschnitten, die Mode zu beeinflussen. Darunter fallen die Schnitte der ersten Miniröcke der 50er genauso wie die Kleidung der Flower-Power Bewegung in den 70ern. Auch der wilde Bikerstil und die klassische Bluejeans gehören zu diesen immer wieder auftauchenden Phänomenen.
Nicht ungewöhnlich ist, dass sich verschiedene Stile hervorragend miteinander kombinieren lassen und somit einen ganz Neuen entstehen lassen. Eine nicht ganz neue Kombination, aber immer wieder beliebte, ist die von Jeans und Bikerboots.
Der Bikerboot ist der Inbegriff von Unabhängigkeit und Freiheit. Die Stiefel gibt es sowohl für Männer als auch für Frauen und behält dabei immer seine robuste Form mit dem Lederriemen und mit den dicken Sohlen. Die originalen Boots werden aus Leder in allen braunen Tönen hergestellt. Die Höhe des Schaftes variiert zwischen Unterschenkelhöhe und Knöchelhöhe. Ein weiteres Merkmal der Boots sind Verzierungen mit Lederriemen und Eisenschnallen und Nieten.
Gerade durch den Wild-West-Stil lässt sich der Bikerboot gut mit einer Jeans kombinieren.
Eine günstige Jeans ist zum einen eine gute Variante für den schmalen Geldbeutel. Zum anderen kann an die günstige Jeans auch das ein oder andere eigene Design angefügt werden. Um den Bikerstil zusammenzustellen oder zu erweitern, kann die günstige Jeans mit Nieten oder Lederstreifen verziert werden, auch Partielles bleichen oder färben ist möglich. Nicht zu vergessen, dass die Jeans mit Löchern und Aufnähern versehen werden kann.
Auf diese Weise kann man sich mit Bikerboot und günstiger Jeans sein ganz individuelles Outfit zusammenstellen, ohne den Preis eines Edeldesigners zu zahlen. Um das Outfit komplett zu machen, sollte eine passende Bluse oder ein entsprechendes Hemd mit einem Karomuster, ein Hut oder ein Halstuch dazu getragen werden.






